Als wir im vergangenen Jahr nach Norwegen fuhren, machte sich bei mir die lange Fahrt doch etwas bemerkbar. Das lag vor allem auch daran, dass ich den Tag davor noch voll gearbeitet hatte und ich so kaum eine Ruhephase hatte, da wir bereits Nachts gegen 1 Uhr losgefahren sind, um unsere Fähre in Hirtshals pünktlich erreichen zu können.
Bereits nach einigen Stunden bemerkte ich leichte Nackenschmerzen. Die Kinder und meine Frau schliefen und bekamen davon natürlich nichts mit. Doch der unangenehme Zustand sollte die komplette Fahrt über anhalten. Bei unseren Rastpunkten versuchte ich meine Nackenmuskulatur zu entspannen und einige auflockernde Übungen zu machen. Als wir am Fährhafen in Dänemark ankamen war es bereits hell und ich erzählte meiner Frau von meinem Problem.
Sie sagte, sie werde sofort in einem Medizin Blog nachsehen, was man da machen könne, damit mein Urlaub in Norwegen auch ein schöner Aufenthalt wird. Zum Glück hatte ich mein kleines Laptop mit und so gingen wir Online. Wir fanden in dem Medizin Blog auch zahlreiche hilfreiche Hinweise und entdeckten dann ein sogenanntes Nackenkissen, ein Witschi, was Linderung versprach. Mir ging es dabei vor allem darum, dass ich etwas habe, was mir auch in Bezug auf Migräne helfen würde und da lasen wir in dem Medizin Blog zahlreiche positive Beurteilungen über das Nackenkissen.
Nach der Fährüberfahrt riefen wir einen Bekannten in Kristiansand an, der uns auch gleich einen Laden nannte, in dem wir ein Witschi bekommen würden. Wir fuhren dort dann hin und kauften das Nackenkissen. Unsere Fahrt nach Lyngdal setzen wir dann fort. Ich legte mich nach der langen Fahrt erstmal hin um mich zu entspannen, natürlich mit dem Witschi. Das Witschi hat tatsächlich geholfen und sobald ich dann wieder den Anflug dieser Beschwerden hatte, nutzte ich das Witschi, denn es half wirklich. Positiv daran ist vor allem, dass man entspannt und keine Medizin benötigt, um seine Beschwerden wieder einigermaßen in den Griff zu bekommen.



